Herzlich Wilkommen bei der SPD Oberschöneweide


Lars Düsterhöft (Vorsitzender der SPD Oberschöneweide)

Liebe Besucherinnen, liebe Besucher, wir freuen uns sehr, dass Sie sich die Zeit nehmen, um sich über die SPD in Oberschöneweide zu informieren.

Wir sind gerade dabei unseren Internetauftritt umzugestalten und daher sind die bisherigen Informationen noch nicht auf dem aktuellen Stand.

Eine wichtige neue Information haben wir aber schon: Lars Düsterhöft ist unser Wahlkreiskandidat.

Mehr zu Lars finden Sie unter seiner Homepage.

Beste Grüße

Team SPD-OSW

 
 

Topartikel Bezirk Gedenken an die Opfer der Berliner Mauer

Siegfried Stock (SPD), Bezirksverordnetenvorsteher, legte im Beisein von Matthias Schmidt, SPD- Wahlkreiskandidat am Mahnmal in der Kiefholzstraße in Treptow ein Gebinde nieder

Der Bezirk Treptow- Köpenick erinnert an die Menschen, die an der Berliner Mauer, die vor 52 Jahren errichtet wurde, erschossen wurden.

Siegfried Stock legte gemeinsam mit Kindern der Bouché- und Sonnenblumengrundschule um 13.00 Uhr am Mahnmal für die Opfer in der Kiefholzstraße (Nahe Dammweg) ein Gebinde ab. An dieser Stelle wurden die beiden jüngsten Maueropfer, die 10 bzw. 13 jährigen Kinder Jörg Hartmann und Lothar Schleusener am 14.03.1966 erschossen. Siegfried Stock informierte die Kinder der beiden Grundschulen, dass den Eltern der ermordeten Kinder damals nicht die Wahrheit gesagt wurde.

Matthias Schmidt: "Unser Bezirk wurde vor 52 Jahre durch diese Mauer von Neukölln und Kreuzberg abgeteilt. An dieser schrecklichen Grenze wurden 15 Menschen bei Fluchtversuchen erschossen. Solches Unrecht darf nie wieder geschehen. Die Erinnerung an Unfreiheit und Diktatur dürfen wir nicht vergessen. Die Mauer ist seit fast 24 Jahren Geschichte. Wir leben heute in Freiheit und müssen alles dafür tun, damit solche Unfreiheit nie wieder geschieht“

Veröffentlicht am 16.08.2013

 

Bezirk Einschulung in Treptow- Köpenick

Matthias Schmidt wünscht den ABC- Schützen im Bezirk einen guten Start

Matthias Schmidt, der Wahlkreiskandidat zur Bundestagswahl, hat den Erstklässlern des neuen Schuljahres einen guten Schulstart gewünscht. Er besuchte verschiedene Grundschulen im Bezirk, so die Grundschule an der Alten Feuerwache, die Amtsfeld- Grundschule, die Sonnenblumen- Grundschule, die Hauptmann- von- Köpenick- Grundschule, die Anna- Seghers- Grundschule und die Heide- Grundschule.

An diesem Wochenende stehen für die vielen kleinen neuen Berliner Schülerinnen und Schüler die Einschulungsfeiern – gemeinsam mit den Familien und Freunden - auf dem Programm.

Matthias Schmidt bei der Übergabe der Tüten mit dem Schulgesetzbuch, Buntstiften und Stundenplan: "Ich wünsche Dir viel Spaß und Freude am Lernen. Ich bedanke mich auch bei den Lehrerinnen und Lehrern, die den Kindern engagiert beim Einstieg in den Schulalltag helfen. Meine Bitte an die Autofahrerinnen und Autofahrer: „ Bitte nehmen Sie Rücksicht, denn jetzt sind die Erstklässler unterwegs, die bei ihren täglichen Wegen vielfach noch nicht so geübt sind. Nehmen Sie Rücksicht und lassen Sie den Kindern die Vorfahrt.“

Veröffentlicht am 15.08.2013

 

Allgemein Dorothea Plukkel

Im Alter von 91 Jahren ist am 24. Mai 2013 unsere Genossin

- Dorothea Plukkel -

überraschend verstorben.

Thea war seit vielen Jahrzehnten aktives Mitglied unserer Partei
und bis zuletzt eine engagierte Streiterin für Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität.

Wir verlieren in Thea eine gute Freundin und eine Sozialdemokratin
mit Leib und Seele. Wir verlieren eine Optimistin, denn für Thea war
das Glas immer halb voll und nicht halb leer. Sie hat uns in vielen Abteilungsveranstaltungen den Blick auf das Wesentliche geschärft und uns auch manchmal den "Kopf gewaschen".

Wir trauern um eine Freundin und aufrechte Sozialdemokratin,
die uns menschlich immer eng verbunden war.

Unser Mitgefühl gilt ihrer Familie und ihren Freunden.

Die Beisetzung findet am 14. Juni 2013 um 13.00 Uhr auf dem Waldfriedhof Oberschöneweide, An der Wuhlheide 131 A, statt.

Kai Gudra
Abteilungsvorsitzender der SPD-Oberschöneweide

Veröffentlicht am 02.06.2013

 

Geschichte Gedenken an den mutigen Friedrichshagener Otto Wels

Vor 80 Jahren, am 23. März 1933, sprach Otto Wels im Reichstag gegen das Ermächtigungsgesetz: "Freiheit und Leben kann man uns nehmen, die Ehre nicht."

Die Worte, die der Parteivorsitzende der SPD, Otto Wels, im Reichstag Adolf Hitler angesichts der beginnenden Verfolgung entgegen rief und mit denen er das Ermächtigungsgesetz ablehnte, waren bitterer Ernst. Als Wels gemeinsam mit den SPD- Abgeordneten am 23. März 1933 den Weg zur Kroll- Oper, dem provisorischen Tagungsort des Reichstages, beschritt, passierte er ein Spalier von johlenden und drohenden SA- Männern. Obwohl ihm nahegelegt wurde, nicht selbst ans Rednerpult zu treten, und obwohl keine Aussicht darauf bestand, den nationalsozialistischen Umsturz parlamentarisch zu stoppen, ließ sich der SPD- Vorsitzende nicht von seiner Absicht abbringen.

Tatsächlich waren Freiheit und Leben von Sozialdemokraten im März 1933 bedroht. Otto Wels hatte wegen des Terrors der Nationalsozialisten seit Wochen nicht mehr in seinem Haus in der Rahnsdorfer Str. 23 in Berlin- Friedrichshagen leben können. Er musste Deutschland verlassen und starb am 16. September 1939 im Exil in Paris.

Die deutsche Sozialdemokratie will zum 80. Jahrestag der mutigen Rede von Otto Wels an der Otto- Wels- Stele seiner Ehre und seinem Mut gedenken. Wir wollen an all jene erinnern, die sich mit Leib und Leben für die deutsche Demokratie eingesetzt haben, und zugleich allen Demokraten Mut machen, auch dort für eine starke Demokratie einzutreten, wo Rechtsextremisten beginnen wieder Fuß zu fassen.

23. März 2013
14.30 – 15.00 Uhr
Bölschestraße 27- 30 in 12587 Berlin- Friedrichshagen
an der Gedenkstele vor der Christophoruskirche
 
Es reden:
Jan Stöß, Landesvorsitzender der SPD
Matthias Schmidt, SPD- Fraktionsvorsitzender
In Treptow- Köpenick und Bundestagkandidat

Veröffentlicht am 27.02.2013

 

Ankündigung Stilles Gedenken zum 15. Todestag von Michael Brückner

Am 14. März jährt sich zum 15. Mal der Todestag des viel zu früh verstorbenen Treptower Bezirksbürgermeisters Michael Brückner.  Der Elektro- Ingenieur Brückner war 1990 zum ersten frei gewählten Bezirksbürgermeister Treptows nach der friedlichen Revolution gewählt worden. Seit November 1989 war Michael Brückner, der aus einem sozialdemokratisch geprägten Elternhaus stammte, Mitglied der SDP und baute den Ortsverein Niederschöneweide auf. Im April 1990 entschied eine Vollversammlung der Sozialdemokraten in Treptow, den Investbauleiter des Funkwerkes Köpenick als Kandidaten für das Amt des Bezirksbürgermeisters aufzustellen. Brückner kannte „die normalen Leute“, strahlte Ruhe und Sicherheit aus, zeigte aber Durchsetzungsvermögen. Das überzeugte die SPD- Basis, aber auch die Wählerinnen und Wähler. Eine Koalition aus SPD, CDU und Grünen wählte Brückner am 31. Mai 1990 zum Bezirksbürgermeister. Die Probleme waren drängend: die Verwaltung musste umgebaut, die Wirtschafts- , Währungs- und Sozialunion vorbereitet, die Wohnraumknappheit bewältigt werden. Als seine wichtigsten Ziele nannte Brückner daneben die Beseitigung der vielen Sackgassen durch einen Ausbau der Verkehrsinfrastruktur, der Aufbau eines gläsernen Rathauses, das für alle Bürgerinnen und Bürger offen ist und eine gute Zusammenarbeit mit anderen Städten und Gemeinden, vor allen mit den Brandenburger Nachbarn. In seiner Amtszeit beförderte er vor allem den Ausbau des Wirtschafts- und Wissenschaftsstandortes Adlershof sowie den Um- und Neubau von Wohngebieten in Altglienicke und an der Elsenstraße.

Michael Brückner ist es innerhalb kürzester Zeit gelungen, Vertrauen in die Demokratie aufzubauen und den Bezirk Treptow ein neues Gesicht zu geben: mit einer bürgerfreundlicheren Verwaltung und neuen Arbeitsplätzen in Wirtschaft und Wissenschaft. Diese Verdienste bleiben unvergessen. Zur Erinnerung an Michael Brückner sind in Niederschöneweide eine Straße und das Bürgeramt nach ihm benannt worden.

Michael Brückners Todestag wird mit einem stillen Gedenken an seinem Grab auf dem Adlershofer Waldfriedhof am 14. März um 13 Uhr begangen. Hierzu sind alle herzlich eingeladen.

Veröffentlicht am 14.02.2013

 

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Oliver Igel - Bezirksbürgermeister

 

Matthias Schmidt - Bundestagsabgeordneter

 

 

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